Meine Malis und Familie  
 
  Impressum 25.05.2018 09:08 (UTC)
   
 
Haftungsausschluss

1.Inhalte des Onlineangebotes

Der Autor übernimmt keinelei Gewähr für die Aktualität,Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten information. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideelier Art beziehen, die Nutzung oder Nichtnutzung der dagebotenen Imformationen verursacht wurden,sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich versätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Auto behält sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen,zu löschen oder die Veröffenlichung zeitweise oder endgültig einzustellen ,

2.Verweise und Links

Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten ( Hyperlinks ), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, Würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von Inhalten kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidrger Inhalte zu verhindern. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren, Auf die aktuellen und zuküftige Gestaltung, die Inhalte oder die Uhheberschaft der verlinkten-verknüpften Seiten hat der Autor keinelei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalte aller verlinkten-verküpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eigerichteten Gästebüchern,Diskussionsforen,Linkverzeichnissen,Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhallte externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dagebotener Informationen enstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über links auf die jeweillige Veröffentlichung lediglich verweist .

3.Urheber und Kennzeichenrecht

Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihn selbst erstellte Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf Lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen. Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneigeschränkt dem Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind ! Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solche Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autor nicht gestattet.

4.Datenschutz

Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe preönlicher oder geschäftliche Daten ( E_Mailadressen, Name, Anschriften ) besteht , so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzes auf ausdrücklich freiwilligen Basis. Die Inanspruchnahme und bzahlung aller angebotenen Dienster ist -soweit technisch möglich und zuutbar auch ohne Angaben solche Daten bzw. unter Angaben anonymisierter Daten oder Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Inpressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten kontaktdaden wie Postanschriften, Telefon- und gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.

5.Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses

Die Haftungsausschluss ist Teil des Internetangebotes zubetrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen würde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht,nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollen , bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihren Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.




 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mein name ist Horst Zelinski
Ich mache seit 12 jahren
Hundesport.Es fing an mit meinem besten Freund Buddy den ich in Belgien gekauft habe. ich habe ohne vorkenntnisse im Hundesport
einen Mali gekauft.der war ohne Papiere und sehr billig.dieses erwies sich als gute Investition.der hund zeigte sich im Hundesport sehr gut leider machte ich sehr viele fehler bei dem Hund .Er lernte schneller als ich.doch das haben wir beide trotzdem gut hinbekommen.Er hat mitlerweile5 mal die vpg 3 .jetzt geniesst er das Hundeleben,er ist verletzt und wird kein hundesport mehr machen können.dann lernte ich auch andere Hundesportler kennen ,die mir zeigten wie man einen hund richtig ausbildet.und das sehr gut.also beschloss ich mir noch einen Mali zu kaufen.
den kleinen Gary mein 2 bester freund.dieser kleine Perle de tourbiere zeigte sich auch sehr gut.und ich versuchte die fehler nicht mehr zu machen,die ich mit dem ersten machte.und es klappte.nach dem tod von gary beschloss ich mir einen neuen Perle de Tourbiere zu holen.für mich war klar das ich nur einen kleinen perle de tourbiere haben wollte.dann kam Ivar mal sehen was dieses abenteuer bringt.Nach anfängen im VPG Bereich,wo sich Ivar sehr gut zeigte,beschloss ich mich nach langem Überlegen mal KNPV zu machen.Der Sport KNPV ist für mich und ivar eine Herausforderung.Ich persönlich finde KNPV ist Hardcore VPG.auch sehr réalistisch.ob ich es schaffe weiss man nicht ,aber Ivar und Ich trainieren hart.
  Facebook Like-Button
  Werbung
  Der KNPV
Der erste Name dieser Vereinigung war N.P.V.(Nederlandse Politiehond Vereniging). Erst im November 1907 kam das K in das Logo. Nun fragen sich viele Leute wo das K im Logo sei ?
-Das K wird durch die Krone über den Buchstaben N.P.V. symbolisiert.
Es gab zu dieser Zeit in Holland keine Organisation die es sich zur Aufgabe gesetzt hatte, Hunde für den polizeilichen Dienst auszubilden und zu selektieren. Mit dem Zusammenschluß der N.P.V. war es dann soweit.
Der Sinn war es, Hunde nicht nur für den Zugriff zu züchten, sie sollten alles können. Beim Schwimmen angefangen, über das abstöbern(Revieren) großer Wald- und Wiesenflächen, Apportieren verschiedenster Gegenstände, Auffinden und Apportieren von Patronenhülsen, Schlüsseln, Münzen und und und...
Selbstverständlich spielte auch die Mannarbeit eine ganz erhebliche Rolle. Um die Hunde bestmöglichst beurteilen und selektieren zu können, gab es nur einen Weg, die Aufstellung und Einhaltung verschiedener Regeln.
Die Wegbereiter der K.N.P.V. waren folgende Personen:
Dhr. COUWENBERG mit seinem Boxer”MAX”
Dhr. van OOSTEN mit seinem Schäferhund “HECTOR”
Dhr. STEIJNS mit seinem Hollandse Herder “GERMANICUS”(Frits)
Dhr. LOKERSE mit seinem Französischen Schäferhund “PIET”


Lange bevor es die N.P.V. gab, konnten diese Männer sehr gute Erfolge mit ihren Hunden erzielen, wofür sie selbstverständlich auch honoriert werden sollten.
Im September 1907 meldete sich Kommisar MÜLLER, einer der damaligen Richter des Deutschen Polizeihundevereins, bei Herrn HERFKENS, Inspektor in Den Haag, und lud ihn zu einem Treffen nach Hagen ein, um bei einem Wettstreit von Polizeihunden zuzusehen.
Herr Herfkens traf dort Herrn KESSLER, ebenfalls aus Den Haag. Und zusammen mit einer Bekanntschaft von Herrn Kessler, dem Herrn STEIJNS aus Roosendaal, beschlossen sie, daß es Zeit war in Holland auch eine Polizeihundevereinigung zu gründen.


Am 25. Oktober 1907 trafen sich also die drei Herren im Haus von Herrn STEIJNS in ROOSENDAAL und gründeten die (K).N.P.V..
Das offizielle Datum war der 1. November 1907!!


Ein kleiner Auschnitt der Stadt ROOSENDAAL

Von den vielen Leuten die zum Wachstum der K.N.P.V. ihren Beitrag geleistet haben, sei Herr J. KEY (Präsident von 1920 - 1926) noch zu erwähnen. Der größte Teil des ersten KNPV Reglements wurde von ihm verfaßt.
Nach den Festlegungen des Reglements wurde sehr viel von deutschen Polizeihundevereinen übernommen. Ebenfalls sollte COLONEL G.J.P.A. THOMSON erwähnt werden, welcher, als Kassier von 1920-1927, einer der treibenden Kräfte, der damals noch recht “verrückten” K.N.P.V., war!!



Colonel THOMSON Dhr. KEY


Das Herz der K.N.P.V. lag damals in Süd-Holland. Es gab noch in der Provinz Overijssel eine kleine Anzahl Mitglieder, die sich, unabhängig von der N.P.V., zur “Abteilung Overijssel” zusammenschlossen. Hierdurch wurde die Struktur der N.P.V. geformt und alsbald folgten andere Abteilungen.
So kamen dann folgende Regionen hinzu:
1908- Overijssel
1909- Nord- und Südholland
1910- Nord Brabant und Utrecht
1912- Gelderland
1919- Limburg
1925- Zeeland

Zu den Hunden dieser Epoche:
Zu Beginn der (K).N.P.V. wurden verschiedene Rassen geführt. In den ersten 25 Jahren betrug die Zahl der K.N.P.V. zertifizierten Hunde nicht mehr als 33 im Jahr. Die nidrigste Zahl war 1921 mit 12 Zertifikaten und die höchste 1925 mit 60 Zertifikaten.
Im Vergleich zu heute war das nichtig. Die heutigen ausgestellten Zertifikate belaufen sich auf bis zu 1000 Stück im Jahr.
Die meisten, damals vertretenen Rassen waren der Hollandse Herder, der Deutsche Schäferhund, der Mechelaar oder Malinois, der Dobermann, der Grönendal und selbstverständlich der Bouvier!! Die Zuführung anderer Rassen war offensichtlich nur ein Experiment.
Fakt ist, daß der Hollandse Herder(HH) einer der am stärksten vertretenen Rassen der damaligen Zeit war.
Die Zuchtpolitik des HH übernahm damals der NHC. Welcher 1914 nur noch gestromte Hunde zur Zucht zuließ. “Gelbe” Hunde waren Ausschuß und wurden als Belgische Schäferhunde gehandelt. Dies erklärt auch die steigende Zahl an Belgischen Schäferhunden in der K.N.P.V..
  VPG
Nach erfolgreich absolvierter Begleithundprüfung kann sich der Hundeführer entscheiden, ob es ihm Spaß macht und der Hund die optimale Nasenveranlagung hat, um als reiner Fährtenhund oder in allen drei Disziplinen Fährte, Unterordnung und Schutzdienst ausgebildet werden soll. Beginnen wir mit der "Fährtenarbeit" generell.
Zunächst legt man selbst eine "Fährte", und zwar als Gerade und am Ende legt man "Leckerchen" oder ein dem Hund gehörendes Spielzeug ab. Auf jeden Fall muss das Ziel mit einem Erfolgserlebnis für den Hund verbunden sein.
Beim Legen darf er übrigens zuschauen, damit stimuliert man ihn (da man die Fährte selbst legt, lässt man ihn zurück - er verfolgt wachsam sein "Herrchen"). Im Verlauf des Trainings legt man dann Wellenlinien, rechte oder auch spitze Winkel und mehrere Gegenstände auf eine Fährte, die der Hund auffinden soll und schafft er es, wird er gebührend gelobt. Hier gibt es dann später "richtige Profis", die noch nach drei Stunden und unabhängig von der Witterung fast 2 km lange Fährten verfolgen und alle ausgelegten winzigen Gegenständen finden.

TRAINING AUF VIELSEITIGKEITSPRÜFUNGEN

Zum Bereich der Vielseitigkeitsprüfung gehört, wie gerade angesprochen, die Fährtenarbeit (diese Anforderungen liegen dann beginnend bei Fährten von 400 - 800 Schritten und maximal 3 Gegenständen auf der Fährte), dazu kommen noch Unterordnung und Schutzdienst.
Zur Unterordnung gehören auch hier wieder die allseits bekannten Übungen Leinenführigkeit und Unbefangenheit, Freifolge, Sitzübung und dann ist da noch das Ablegen in Verbindung mit Herankommen, das Bringen eines Gegenstandes auf ebener Erde und im Sprung über eine Hürde, später sogar zusätzlich über eine Kletterwand, das Voraussenden mit Hinlegen, das Ablegen unter Ablenkung sowie die Überprüfung der Schussgleichgültigkeit zu erlernen.

Wir nennen die dritte Abteilung "Schutzdienst" auch gern Gehorsam des Hundes in Grenzfällen. Gerade in diesem Übungsteil wird der Hund sehr stark belastet, da er aus Reizsituationen sofort wieder zurück in das gehorsame Verhalten gerufen wird.
Diese Überprüfung stellt hohe Anforderungen an das Triebverhalten, die Selbstsicherheit und Belastbarkeit des Hundes.
Sich für sein Rudel im Rahmen seiner Möglichkeiten einzusetzen, lernt der Welpe schon frühzeitig von seiner Mutter.
Im Rahmen des Schutzdienstes wird u.a. dieser Bewachungsinstinkt genutzt. Ganz entscheidend zur Erlernung dieser Disziplin ist das Wesen des Hundes. Ausgeglichenheit, Nervenstärke und Selbstbewusstsein, gepaart mit unabdingbarem Gehorsam gehören zu diesen Voraussetzungen. Ein Hund, der nicht die Hörzeichen des Hundeführers befolgt, kann hier absolut nicht bestehen.
Die Übungen bestehen aus Streife nach dem Helfer, Stellen und Verbellen und dann erfolgt ein Überfall auf den Hund und wenn der Helfer ruhig steht, muss der Hund ihn nur bewachen. Diese "Ruhephase" des Hundes nutz der Helfer um zu fliehen.. Der Hund darf erst dann die Verfolgung aufnehmen, wenn er vom Hundeführer die Weisung erhält und muss dann auf Distanz den Helfer stellen und dessen erneuten Angriff abwehren.
Besucher insgesamt 33320 Besucherhier!
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=